DCS EH-36SS Uživatelský manuál Strana 52

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40 III. Material und Methoden
Lage geradeaus zu laufen und zeigten eine charakteristische Gangabweichung nach
links. In schweren Fällen liefen die Tiere ausschließlich in engen Kreisen („Circling“).
Abb.15: „Circling“: Schwere Gangabweichung nach rechts bei Infarzierung der rechten Hemisphäre.
Bei zunehmenden Schädigungen der Hemisphäre kam es als Ausdruck einer
schwersten Hemiparese zu einer Fallneigung nach links, die im Extremfall zu einem
Verlust der Gehfähigkeit führte.
1.7. Gewebeuntersuchung
1.7.1. Probenentnahme
Die Tiere wurden spätestens 24 Stunden nach Beginn des Versuches getötet. Dazu
wurde zunächst eine Gasnarkose eingeleitet (5% Isofluran in 3,0 l/min. Luft) bis sie
tief anästhesiert waren. Im Anschluss wurden die Tiere dekapitiert. Danach wurde die
Kopfhaut dorsal mit einer Mittellinieninzision von caudal nach rostral eröffnet. Die
Haut wurde an beiden Seiten nach lateral gezogen, wodurch die Schädelkalotte
freigelegt wurde. Caudal wurde das Os occipitale mit einer Knochenzange entfernt,
so dass das Kleinhirn sichtbar werden konnte. Anschließend wurde das Os frontale
rostral mit einer Feinsäge durchtrennt. Mit einer kleinen Schere wurde die Kalotte
entlang der Sutura interfrontalis eröffnet und beide Kalottenhälften komplett mit einer
Knochenzange vom Gehirn a/jointfilesconvert/471483/bgehoben. Nach vorsichtiger Entfernung der Dura
wurde das Gehirn mit Hilfe eines feinen Spatels herausgelöst.
Bei Verwendung des Makrosphärenmodells wurde anschließend die Lage der
Sphären in den Hirnbasisarterien durch Inspektion unter dem Operationsmikroskop
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